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Hallo und herzlich willkommen auf meinem Fleisch und Kultur Blog

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Schön, dass Sie mich besuchen!

Ich heiße Ruth Schalk und ich bin Hamburgerin. Hier arbeite ich als freie Journalistin. Artgerechte Tierhaltung und gesunde Ernährung sind mir ein Herzensanliegen, und es macht mir großen Spaß Sie zu informieren.

Es ist wichtig, dass Sie wissen, was CETA ist und TTIP. Was diese Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten für die Konsumenten bedeuten und natürlich auch für die Tiere. Grundsätzlich finde ich Handelsabkommen vollkommen in Ordnung, wenn sie allen Seiten Vorteile bringen. Und dann natürlich gerne mit Kanada und auch mit den USA. Mein Sohn ist bewusst in den USA zur Welt gekommen, weil dieses Land und seine Menschen in vieler Hinsicht fantastisch sind.

In diesem Blog gebe ich Ihnen ausserdem konkrete Tipps und Hinweise wo Sie Schnitzel, Steaks und andere tierische Produkte aus artgerechterer Tierhaltung kaufen können. Sofern es möglich ist, werde ich meine Angaben persönlich überprüfen. Sehr gerne nehme ich auch Ihre Hinweise hier auf, am liebsten mit einem kleinen Foto. Betrachten Sie sich als herzlich eingeladen ein breites Info-Netzwerk für alle anzulegen*.

Zudem möchte ich Sie tierisch bunt unterhalten und saugut informieren. Mit einer breiten Palette an „Futter” aller Art Ihren Appetit anregen, Sie erstaunen und Sie mit meiner Begeisterung anstecken für die Tiere, die Natur und viele andere Geschichten drum herum und auch dazu. Anregungen von Ihnen sind hier immer willkommen, ob als Ideen, positiv oder in Form von Kritik.

Was das alles soll? I have a dream… WEG VON DER MASSENTIERHALTUNG!, zurück zu mehr Wertschätzung für die Tiere, mehr Sorgfalt im Umgang mit der Natur, zurück zum Sonntagsbraten und dem Bewusstsein, dass Fleisch etwas ganz Besonderes ist…

Warum Fleisch und Kultur? Weil die Kultur zu jeder Zeit mitspielt, etwas ausschmückt, vieles erklärt, sich amüsiert, daraus etwas ganz Neues macht oder einfach nur ergänzt und unterhält. Kultur ist auch ein schönes Bindeglied wenn es darum geht Widersprüche in Einklang zu bringen.

Viele meiner Ideen werden also peu à peu hier hinein wachsen und Manches muss sich einfach erst entwickeln – lassen Sie sich überraschen …

01.06.2015

Mein Blog lebt jetzt seit einem Jahr und es macht mir immer noch sehr viel Spaß! Die Landwirtschaft ist ein schier unerschöpfliches, ganz wunderbares Thema und die Kultur gestaltet es weit bunter als gedacht. Es wächst und wächst, das Wissen darüber, die Entwicklungen, Trends usw.. Das Gute an einem Blog ist ja auch, dass nichts verloren geht. Die einzelnen Artikel werden laufend ergänzt und vertieft. Etwas mehr Resonanz von außen wäre schön, gerne auch mit Informationen, Vorschlägen, Kritik, Fragen, was immer Ihnen durch den Kopf geht wird sorgfältig aufgenommen und bearbeitet.

10.10.2016

Über zwei Jahre betreibe ich den Blog nun. Es geht doch ganz schön langsam voran, das mindert den Spaßfaktor etwas. Aber das Ziel ist mir immer noch genauso wichtig. Je mehr Einblicke ich in die Haltungsformen der Tiere bekomme, umso wichtiger wird es. Es ist traurig und erschütternd, wie die Tiere an den Stall und an den Profit angepasst werden in der industriellen Fleischproduktion. Das ist ethisch und moralisch so in keinster Weise vertretbar! Aber auch wegen des Klimawandels ist diese Art der Produktion nicht zukunftsweisend, nicht enkeltauglich, wenn man die Natur so erhalten möchte. Das haben diverse Wissenschaftler und auch einige Praktiker bestätigt. So werde ich den Blog weiter bestücken in der Hoffnung, Denkanstösse zu geben, Diskussionen anszustupsen und letztlich mit ihrer aller Hilfe etwas zu verändern.

*mitmachen: Ich freue mich über Kommentare, Verbesserungen, Ergänzungen, auch über Beiträge, unter Ihrem eigenen Namen oder auch unter einem Pseudonym. Jeder der etwas zu sagen hat, ist mir immer herzlich willkommen und kann sich ggfs. selbstverständlich auch meiner Verschwiegenheit sicher sein!

Redaktionsstatut für fairfood4u.de und .com

– Recherche-Journalismus ist für eine Demokratie systemrelevant.

– Politische Bildung der Allgemeinheit entsteht durch Wissen und relevanter Journalismus transferiert Wissen. Dieses Wissen wird zuerst durch professionelle Recherche beschafft und erst danach vorurteilsfrei analysiert, gewichtet und publiziert.

– Priorität hat deshalb nicht, was Journalisten denken, sondern was sie wissen.

– Journalismus hat in einer Demokratie eine verfassungsrechtlich gewollte Kontrollfunktion. Journalisten haben demzufolge einen Aufklärungsauftrag.

– Dieser Aufklärungsauftrag dient keinen Einzel-, sondern den öffentlichen Interessen. Er verpflichtet dazu, den relevanten und strukturellen Missständen und Defiziten in einer Gesellschaft, wie sozialen Ungerechtigkeiten, wirtschaftlichen Abhängigkeiten, Diskriminierung, globalen Umweltproblemen, Machtmissbrauch oder Korruption nachzugehen und sie aufzudecken.

– FairFood4u verwirklicht diesen Auftrag durch eigene Recherche-Dossiers und durch Verweise auf gesellschaftsrelevante und beispielhafte externe Recherchen

– Journalisten sind nur dann glaubwürdig, wenn sie die Maßstäbe, nach denen sie das Handeln von Personen oder Institutionen beurteilen, zuerst und vor allem für sich selbst gelten lassen, will sagen, alle hier veröffentlichten Beiträge sind ordentlich von mir recherchiert. Ich habe dafür keine Gelder erhalten, es handelt sich also konsequent nicht um PR Beiträge.

– Eine globalisierte Welt kann nicht mehr lokal oder regional, sondern nur noch in ihren globalen Zusammenhängen erklärt und verstanden werden, deswegen habe ich auch eine Seite auf .com und bemühe mich, die meine Themen betreffenden Zusammenhänge auch in anderen Ländern zu verstehen und dementsprechend zu publizieren.

Ich mache keine PR und keine gemeinsame Sache mit PR-Agenturen und/oder deren Autoren oder MitarbeiterInnen. Jedwede Zusammenarbeit ist deshalb ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um einen klaren Agentur Auftrag, dann wird dieser, auch klar erkennbar, als solcher gekennzeichnet.

– Alle Rechte an meinen Bildern und Texten liegen ausschließlich bei mir. Wenn jemand Bilder, Texte, Formulierungen oder anderes Gedankengut von meinem Blog „FairFood4u“ verwenden möchte, dann hat er mich vorher zu fragen und eine Erlaubnis einzuholen.

Weitere Informationen über mich finden Sie hier:

Mein Profil bei LinkedIn

Mein Profil bei Xing

Zusatzqualifikationen:

Low-Stress Stockmanship mit Philipp Wenz in Echem mit Milchvieh und auch mit einer Mutterkuhherde im September 2015; Stockmanship mag missverständlich klingen, es geht genau um das Gegenteil, den „sanften“ Umgang mit Kühen; Treiben OHNE Stock oder Elektro-Treiber, einfach durch konsequent richtigen Einsatz von Nähe und Rückzug; das Seminar ist sehr empfehlenswert

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Tiergerechte Haltungssysteme – Seminar für Geflügelhalter FiBL Forschungsintitut für Biologischen Landbau/ SÖL Stiftung Ökologie & Landbau BLE Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung; sehr gute Einblicke in die komplexen Belange der Hühnerhaltung unter Anleitung von Frau Dr. Christiane Keppler, Universität Kassel und Frau van der Linde, LWK NRW- unterschiedlichen Haltungssysteme. Zudem interessante und wichtige Einblicke in die aktuellen Gedanken der Legehennenhalter sowohl konventionell als auch Bio.

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Tiergerechte Haltungssysteme – Seminar für Schweinehalter im Kloster Niederalteich FiBL Forschungsintitut für Biologischen Landbau/ SÖL Stiftung Ökologie & Landbau BLE Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung; sehr gute Einweihung in die tiergerechte Schweinehaltung unter Anleitung von Agrarbiologe Rudolf Wiedmann, Tiergerechte Haltungssysteme in der Schweinehaltung am Beispiel von Andreas Brunner (960 Mastplätze in Pigport Außenklimaställen, dazu Erklärungen zu den besten Abferkelbuchten; Jan Hempler LWK NS weihte in die Besonderheiten von Tierschutzlabeln und Förderprogrammen ein; Tomás Sonntag von der Marktgesellschaft (bmH) der Naturland Betriebe erklärte das tiergerechte Vermarkten der wunderbaren Tiere.

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Tiergerechte Haltungssysteme und Tierwohl – Seminar für Milchviehhalter vom BÖLN, ein FiBL Projekt im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Echem. -Erhard Aubel/Uni Kassel über Bedürfnisse der Tiere, Tierverhalten; -Andreas Pelzer/LWK NRW über aktuelle Haltungsformen u. Stallsysteme inkl. Auslaufgestaltung im Vergleich, Boxen, Böden, Tränken etc., Einsatz geeigneter Stalltechnik im Hinblick auf Tiergesundheit unter Berücksichtigung betrieblicher Vorraussetzungen; -Besuch vom Bauckhof in Amelinghausen/Demeterbetrieb; -Dr.Gudrun Plesch/LAZBW Aulendorf über Weidegang oder Auslauf – wie lässt sich das mit moderner Aufstallung vereinbaren?; -Insa Alter/Lawis NS, Zertifizierung und Förderprogramme, Umstellung


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